Haartransplantation
Eine Haartransplantation ist eine der Beispiel für eine Operation, wo viele Patienten heute ins Ausland reisen, um moderne Technologie nutzen zu können, die es in Deutschland nur selten gibt. Eine Haartransplantation (auch auf Haarverpflanzung genannt) wird bei
Haarausfall angewendet, um die Folgen einer Glatze zu verdecken und wenn
Medikamente gegen Haarausfall nicht mehr wirken. Sie macht sich zu Nutze, dass Haare ähnlich wie ein Rasen verpflanzt werden können. Der zweite wichtige Aspekt ist, dass die Haare auf dem Kopf unterschiedlich lange wachsen beziehungsweise früh ausfallen. Das typische Muster bei den männlichen Haarausfall beginnt mit Geheimratsecken vorne, möglicherweise einer Tonsur auf dem Kopf, während am Hinterkopf die Haare lange erhalten bleiben.
Nur wenige Kliniken bieten die Möglichkeit einer so genannten Fue (Follicular Unit Extraction), bei der die Haare in kleinen winzigen Bündel von etwa drei Haare entnommen werden, und so wieder eingepflanzt werden. Als Länder wo ein solches Verfahren inzwischen üblich ist, haben sich die vereinigten Staaten von Amerika, Türkei und Holland herauskristallisiert.
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